
Diese Veranstaltung wurde organisiert vom Stadtjugendring gefördert vom Stadtjugendamt.
Es waren alle Parteien anwesend in unterschiedlicher Mannschaftsstärke. Tatsächlich waren mehr Kandidatinnen und Kandidaten anwesend, was sehr schade war.
Es war wie der Podiumsdiskussion zum Theme Klimaschutz: alle sind natürlich für Jugend, für junge Mitglieder im Stadtrat, für mehr Frauen im Stadtrat – Jugend und junge Frauen in den Stadtrat!
Da hilft nur DIE LINKE wählen
Wir die LINKE wollen dies selbstverständlich auch und wir setzten das auch in die Praxis um: Hier unsere ersten sieben Plätze: JUNG und WEIBLICH

- Cigdem Aras, 28 Jahre, weiblich, türkisch alevitischer Abstammung
- Rupert Reisinger, 72 Jahre seit sechs Jahren im Stadtrat – sozusagen der „Quotensenior“.
- Michi Uhl, 27 Jahre, weiblich,
- Moritz Diefenthaler, 31 Jahre, männlich
- Berta Huber, 62 Jahre – die „Quoten-Seniorin“
- Max Uhl, 28 Jahre, männlich
- Baricissa Bara, 34 Jahre, weiblich, die erste schwarze Frau, die für den Stadtrat kandidiert
Unter den ersten Sieben sind 5 Personen unter 30 Jahre oder knapp darüber. Darunter drei junge Frauen, die jüngsten auf Platz 1 und Platz 3.
Wir sind nicht nur jung, wir sind nicht nur weiblich, wir sind auf den ersten Plätzen auch vielfältig!
Jetzt vergleicht mal die Listen aller anderen Parteien. Es gibt keine, die so JUNG und so WEIBLICH ist als die LINKE Liste. Wir, DIE LINKE meinen es ernst mit jung und weiblich. Wir labern da nicht nur rum. Wenn IHR Wählerinnen und Wähler auch JUNG und WEIBLICH wollt, müsst ihr DIE LINKE wählen.
Hier unsere Plakate der ersten SIEBEN:


